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Le Tour de France newsletter,
Nr. 8, 7. August 2006
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http://www.le-tour.net
Bonjour und Guten Tag!
anbei mein monatlicher Newsletter für Euch Frankophile dort draussen,
wo
immer Ihr Euch auch grade aufhaltet. Wie jeden Monat gibt es hier die
Daten
meiner "Franzosen-Disco", CD-Tipps, Konzertdaten französischer
und
frankophoner Acts und mehr. Wie immer unvollständig und rein subjektiv,
versteht sich.
Ganz frisch, Hier zuerst die grosse, für mich wichtigste Neuigkeit.
Endlich
hat es geklappt: die TOUR DE FRANCE holt die beste französische Rockband
DIONYSOS exklusiv für ein Livekonzert nach Berlin. Die aus Valence
stammende, sensationelle Liveband tritt am 21. September bei einem
TDF-Special im Rahmen der Popkomm im Roten Salon in Berlin auf. Und wir
setzen noch einen drauf: mit dabei an diesem Abend ist kein Geringerer
als
KATERINE mit seiner Band. Mehr dazu weiter unten Punkt 3!
Wenn Ihr diesen monatlichen Newsletter nicht mehr bekommen möchtet,
dann
bitte einfach ein kurzes Rückmail: unsubscribe. Sonst freue ich mich
auch,
wenn Ihr die TOUR DE FRANCE weiterempfehlt. Danke!
Wir sehen uns, alles Gute und à bientôt
Thomas Bohnet
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Inhalt
1. Termine TOUR DE FRANCE
2. Sampler « LeTour »
3. Dionysos in Deutschland !!!
4. Neue Franzosen-Cds
5. Franzosen-Acts live
6. Französische Filme
7. Playlist
1. TOUR DE FRANCE Termine
In München gibt es die TOUR DE FRANCE bereits seit Mai 2000. Nachdem
das
zuerst im legendären Club 2 über die Bühne gegangen ist,
finden die Parties
nun seit drei Jahren einmal im Monat – immer der erste Freitag im
Monat!!! –
in der Muffathalle statt. Co-DJ ist dort meist mein junger bretonischer
Kollege DJ Leakim alias Mikael Bourdon.
In Berlin steigen die Parties seit September 2003 einmal im Monat im Roten
Salon in der Volksbühne (für Auswärtige: direkt am Rosa-Luxemburg-Platz).
Andere Städte zwischen Konstanz und Saarbrücken, Erlangen, Frankfurt,
Zürich
und Wien stehen unregelmässig auf dem Programm. Wer die Tour de France
booken möchte. Anfragen/Angebote bitte an thomas@target-concerts.de
oder
089-22 83 660.
Sa 26. August, Berlin, Roter Salon, Etappe 36, 24 Uhr
Fr 01. September, München-Muffat-Ampere, Etappe 76, 22 Uhr (mit Co-DJ
Mikael Bourdon)
Do 21. September, Berlin-Roter Salon, TDF-Special bei der Popkommm. Live
: DIONYSOS (einziges Konzert in Deutschland !!!!!) und KATERINE &
Band. VVK ab sofort : EUR 14,00 (begrenzte Karten !)
Fr 29. September, Frankfurt, Sinkkasten, Etappe 5, 21 Uhr
Sa 30. September, Berlin-Roter Salon, Etappe 37, 24 Uhr
Fr 06. Oktober 2006, München, Muffat-Ampere, Etappe 77, 22 Uhr (mit
Co-DJ Mikael Bourdon)
Sa 14. Oktober 2006, Regensburg, Leerer Beutel, 22 Uhr
Sa 28. Oktober 2006, Berlin, Roter Salon, Etappe 38, 3 JAHRE TOUR DE France
in Berlin
Fr 03. November 2006, München-Muffat-Ampere, Etappe 78, 22 Uhr (mit
Co-DJ Mikael Bourdon)
Fr 10. November 2006, Luxemburg-City, d :qliq, 21 Uhr
Sa 11. November 2006, Saarbrücken, Hellmut, 21 Uhr
Sa 18. November 2006, Berlin, Roter Salon, Etappe 39, 24 Uhr
Sa 25. November 2006, Erlangen, E-Werk
Fr 01. Dezember 2006, München, Muffat-Ampere, Etappe 79, 22 Uhr (mit
Co-DJ Mikael Bourdon)
Sa 16. Dezember 2006, Berlin, Roter Salon, Etappe 40, 24 Uhr
2. "LeTour" CDs
http://www.localrecords.de
Schon länger steht mein zweiter "Franzosen-Sampler"
LeTour – The Best In
French Alternative Music (der Untertitel hätte auch heissen können:
"das
Beste des Jungen Frankreichs" oder ähnlich) in den Läden.
Wie schon Vol 1
ist auch dieser Sampler beim Frankfurter Label Local Records (D-Vertrieb:
Al!ve. CH-Vertrieb: RecRec, A-Vertrieb: Hoanzl) erschienen.
Musikalisch ähnlich gelagert wie Volume 1 wird Euch, wenn Ihr den
ersten
gemocht habt, auch die zweite CD überzeugen. Versprochen! Mit dabei:
Cali,
Romeo, Kana (Plantation), Tarmac, Mickey 3d, Paris Combo, Sanseverino.
Phonoboy, Florent Marchet, Nada Surf und vielen andere.
Den Sampler gibt es natürlich auch bei den Parties.
Gegenwärtig arbeiten Labelboss Christian Arndt und ich an Volume
3 des
Samplers. Die CD soll im Oktober 2006 bei Local Records/Peacelounge
erscheinen. Das Tracklisting steht, gegenwärtig werden die Rechte
abgeklärt.
Im nächsten Newsletter gibt es dann mehr Neuigkeiten dazu.
In folgenden Städten gibt es die CDs auch in den von mir empfohlenen
Läden
zu erstehen – support your local record dealer!!
MÜNCHEN – Resonanz (Auenstrasse) und Optimal (Kolosseumstrasse)
BERLIN – Scratch (Zossener Strasse)
KONSTANZ – Studio 1 (Am Schnetztor)
3. Dionysos und Katerine live
TOUR DE FRANCE, ROTER SALON, BUREAU EXPORT und TARGET CONCERTS GmbH
präsentieren:
DIONYSOS
KATERINE
Grossartiges Double-Feature mit zwei der besten französischen
Acts.
Mit Dionysos präsentieren wir die zur Zeit beste Rockband Frankreichs
mit
einem exklusiven Auftritt in Deutschland! Der 37jährige Philippe
Katerine
ist neben Dominique A die zentrale Figur der jungen französischen
Pop-Szene,
der Nouvelle Scene. Beide Acts verbindet auch, dass sie vor einigen Jahren,
als sie in ihrer Heimat noch unbekannt waren, bereits in Deutschland getourt
sind, sich jedoch seither hierzulande rar gemacht haben. Passenderweise
findet der Abend im Roten Salon statt. Dort, wo seit drei Jahren einmal
im
Monat die "Franzosen-Disco" TOUR DE FRANCE rockt - und
Dionysos sind die erklärte Lieblngsband von TDF-DJ Thomas Bohnet.
Dionysos begeisterten schon im Jahr 2000 bei der Popkomm in Köln
mit einem
grandiosen Livekonzert und tourten anschliessend durch einige deutsche
Clubs. Leider ging ihr Album "Haiku", das damals beim Hamburger
Label "L`Age
D`Or" (Tocotronic, Die Sterne & Co) erschienen war, hierzulande
fast
komplett unter. Damals war die Band auch in Frankreich "nur"
eine unter
vielen Indiebands. Seither erlebte die Gruppe um den charismatischen Sänger
Mathias Malzieu einen Aufstieg ohnegleichen: mit ihrem vierten Album
"Western sous la neige" und dem Hit "Song For Jedi"
wurde die Band
2002/2003 DIE französische Rockband schlechthin. Live füllt
man mit
sensationellen, packenden Shows, die ihresgleichen in Europa suchen,
inzwischen 5000er Hallen und gehört bei den französischen Festivals
mit zu
den Abräumern. Musikalisch verbinden Dionysos, die sich 1993 auf
der Schule
kennengelernt und die Band gegründet haben, die rohe Energie des
Punk mit
der Leichtigkeit französischer Chansons. Hübsche Spieluhrenmelodien
treffen
auf knarzige Gitarren, eine schräge Violine (gespielt von der charmanten
Multiinstrumentalistin Babet Maistre) auf dezente elektronische Klänge.
Ihre Mischung aus Rock und Indie, Punk und Chanson, puren Popmelodien
und
gnadenlosen Krachern funktioniert nicht zuletzt live, wo die Fünf
über sich
hinaus wachsen. "Monsters In Love" heisst das jüngste,
im August 2005
veröffentlichte Album der Band, die sowohl französisch als auch
englisch
singt, bei den Fans jedoch keine Sprachprobleme aufkommen lassen sollte.
Das
von John Parish (PJ Harvey) produzierte Album ist in seiner comichaften
Düsternis und dem alptraumhaften Charakter nahe an den Filmen Tim
Burtons,
was die Band auch live entsprechend umsetzt. In der Bewertung von Dionysos
sind sich die französischen Medien von links bis rechts einig: "Die
beste
Gruppe der französischen Szene" schreibt der konservative "Figaro";
ein
"fantastisches Album", stellt das Zentralorgan der Kommunisten,
"L'Humanitè"
fest. Im Roten Salon gibt es die einmalige Gelegenheit, die Band in
intimer Atmosphäre zu erleben. Mehr Infos zu Dioynsos unter www.dionyweb.com
.
Auch Philippe Katerine, kurz Katerine, war in Deutschland erstmals auf
der
Kölner Popkomm zu sehen: im August 1996, damals solo. Er stellt dort
sein
drittes Album "Mes mauvaises fréquentations" ("Meine
schlechten
Angewohnheiten") vor, das, von der deutschen Polydor verröffentlciht,
ein
ähnliches Schicksal ereilte, wie "Haiku" von Dionysos.
Die Zeit war noch
nicht reif für französische Produktionen.
Doch auch in seiner Heimat fristete Katerine damals ein Schattendasein.
Dabei gehört er wie Dominique A und auch Yann Tiersen mit zu den
wichtigsten
Vertretern und einflussreichsten Vertretern des jüngeren französischens
Pops.
Katerine ist eine schillernde Figur der Szene, der, 1968 in Vendée
geboren,
vielseitige Talente hat: Schauspieler, Filmemacher, bildendender Künstler,
Sportler, Komponist, Musiker und Sänger. Ehe er Ende der 80er Jahre
mit
Musik angefangen hat, arbeitete er als bildender Künstler und zog
mit einem
Lastwagen, Filmprojektor und Filmen durch die französische Provinz,
wo er
Filme vorführte. 1992 debütiert er mit dem ersten Album "Les
mariages
chinois et la relecture" und sehr minimalistischen Songs. Später
schrieb er
auch für andere Musiker, darunter die Godard-Muse Anna Karenina,
Françoiz
Breut und seine heutige Partnerin Helena (Noguerra) Lieder. In Frankreich
bekannt wurde Katerina 1999 mit der Single "Je vous emmerde"
(die nettere
Übersetzung lautet "Zur Höle mit Dir"). In den letzten
Jahren hat er viel
für und mit Film gearbeitet. 2004 brachte er auf Einladung der Zeitschrift
"Les Inrockuptibles" die lustige, inoffizielle EM-Hymne der
französischen
Fjussballnationlmannschaft heraus. Das feine Werk "Euro 04",
das er zusammen
mit Helena gesungen hat, verhinderte das schmähliche, zu frühe
Ausscheiden
der Nationalmannschaft leider auch nicht.
Im vergangenen Oktober ist mit "Robots après tout" auch
das sechste Album
von Katerine erschienen, ein Werk, das hierzulande diesen Oktober vom
umtriebigen Berliner Label Bungalow veröffentlicht werden soll. Mehr
und
mehr geht er weg vom Image des netten Popschreibers, der sein Heil im
reinen
Wohklang sucht. Das Album verströmt Witz und Esprit und hat mit den
ironischen Tracks "Louxor J'adore" und "100% VIP"
zwei richtige, funky Hits
drauf. Unter Mithilfe befreundeter MusikerInnen von Helena (singt auf
dem
tollen "Numeros"), dem Kanadier Gonzales, den Kollegen Pierre
Bondu und
Olivier Libaux (einer der beiden Macher von Nouvelle Vague) ist hier eine
abwechslungsreiche Platte voller inspirierter Popsongs, mit Funk, Rock
und
Chanson-Einflüssen gelungen. Düsterer als seine üblichen
Arbeiten, manchmal,
wie bei allen Katerine-Alben etwas schratig und merkwürdig daherkommmend,
allerdings weit weniger verquast als das jüngste Werk von Bertrand
Burgalat
zum Beispiel. Live darf ein ansprechendes und lustiges Konzert erwartet
werden. Mehr zu Katerine unter www.katerine.net
Donnerstag, 21.09.2006, Einlass: 22 Uhr
Berlin-Roter Salon (Popkomm), VVK: EUR 14,00 + Gebühren
4. Neue Platten aus der französischen/francophonen Szene
Charlotte Gainsbourg: 5.55 (Warner Music,
VÖ: 28. August 2006)
Gerade ist sie im sehr schönen neuen Film von Dominik Moll, "Lemming",
zu
sehen, schon ist die Tochter von Serge Gainsbourg und Jane Birkin, nach
langen Jahren wieder als Sängerin aktiv. Das, diese vorab, sehr schön
Album,
erscheint am 28. August bei Warner Music. Ausführlicher dann im nächsten
Newsletter.
Vaguement La Jungle: aie, aie, aie (Sterne,
NRW Records/NRW Vertrieb)
Französischer Folk und osteuropäische Folklore, Rock und Chanson,
ein
bisschen Klezmer und Sinti- Swing – seit sechs Jahren spielt dieses
Quartett
aus Fortysomethings bereits zusammen. "Aie, aie, aie" heisst
das zweite,
eigentlich schon 2003 erschienene Album dieser Band (Nr. 1 heisst
"Tchavalé"), das erst jetzt über NRW in Deutschland
vertrieben wird. Wer die
typische französiche Spezialität des Multi-Kulti-Folk gen Osteuropa
mag der
hier auf Chanson-Rock und Neo-Swing trifft (weiter Beispiele sind La
Crevette D'Acier, Les Blerots de RAVEL, Debout sur le zinc), der wird
Vaguement La Jungle mögen. Mehr Infos zur Band unter www.vagumentlajungle.com
Le P'tit Jézu: Martinegro (Sterne/NRW
Records)
Interessante Indieband aus Metz um den Sänger und Songschreiber Piero
Moioli. Album Nummer Drei des "kleinen Jesus" erscheint ebenfalls
dieser
Tage bei NRW. Frühe spielte der italienischstämmige Kopf der
Band in der
Skaband "Skaferlatine" mehrere Hundert Konzerte, ehe sein eigenes,
musikalisch gänzlich anderes Projekt aufmachte. Hier nun geht's eher
in
Richtung Indie-Rock, Indie-Chanson-Pop, der manchmal an den Minimalismus
der
Mickey 3d , manchmal auch den Multi-Kulti-Sound von Manu Chao erinnert.
Wie
Camille BazBaz singt auch Moioli gelegentlich auf italienisch, wobei dieses
Album stärker französisch geprägt ist. Die Songs sind nicht
besonder
spektatkulär, weshalb einem schöne Titel wie "Clair....nada
termina" oder
"Les eaux de la Seine" erstmal am Ohr vorbeirauschen. Man muss
den Stück
aber Zeit geben, um die wirkliche Klasse zu entdecken. Mehr zur Band unter
www.lepetitjezu.com
Hush Puppies: The Trap (Diamondtraxx/Faith
Recordins/RTD, VÖ: 18.08.)
Unverschämt gutes Album dieser hochgelobten, englischen singenden
französischen Band aus Paris. Die melodischen, ins Ohr gehenden,
stark an
die Sixties (Beat und Psychedelia) angelehnten Songs sind teilweise von
grosser Klasse. Die Hushpuppies sollten eigentlich, wie Phoenix auch,
internationale Erfolge feiern. Französisch klingt an ihnen kaum etwas,
man
merkt ihnen nur wenig die Herkunft aus dem südfranzösichen Perpignan
an.
Dort spielte die Band sich fünf Jahre lang in der Mod-Combo Likyds
den
A..... ab, ehe Sänger Olivier und zwei weitere Bandmitglieder nach
Paris
übersiedelten, wo man die Hushpuppies ins Leben rief. Nach einem
Demo und
guten Shows in der Hauptstadt, nimmt die Band der umtriebige Elektroniker
Benjamin Diamond die Gruppe für sein Label Diamondtraxx unter Vertrag,
wo
eine erste EP und jüngst das Debütalbum "The Trap"
erscheint. Darauf 13 im
positiven Sinne sehr einfache, Sixtiesinspirierte (bisschen Kinks, bisschen
The Seeds und anderes), dennoch frisch wirkende Songs. Live ist das Band
-
so gesehen unlängst in Bourges – ziemlich gut, wenngleich auch
der
Bühnenhabitus mit Sixitesklamotten & Co manchmal ein wenig dick
aufgetragen
wirkt.
In den vergangenen Monaten erschienen und hier schon vorgestellt:
Anais: The Cheap Show (V2)
Le Maximum Kouette: Et Alors (Emma Production/AZ/Polydor)
Feist: Open Season – Remixes And Collabs
(Polydor)
Jérémie Kisling: Le Ours (Naive
Germany/Indigo)
Raphael: Caravane (Virgin/EMI)
Camille: Live au Trianon (Labels France/EMI)
Nouvelle Vague: Bande A Part (PIAS)
Zimpala: Honeymoon (Platinum/Légère
Recordings)
The Truffauts: Tous les dimanches (TP9 Records/RTD)
Les Hurlements D`Leo: Temps Suspendu (Wagram)
Emily Loizeau: L'Autre Bout Du Monde (Fargo
Frankreich)
Debout Sur Le Zinc: Les promesses (SARL/Wagram
France)
Hushpuppies: The Trap (Faith Recordings/RTD)
Rhesus: Sad Disco (PIAS)
Oshen: Don Juan (V2 France)
Matmatah: Archie Kramer (La Ouache)
Christophe Mali: Je vous emmène (SonyBMG
France)
Phoenix: It's Never Been Like That (Source/Virgin/EMI)
Sandrine Kiberlain: Manquait plus qu`ça....(Virgin/EMI)
Elli Medeiros: For You (V2 Frankreich)
Bikini Machine: Joue Dutronc (Lég’ère
Recordings/Our Distribution)
Emilie Simon: Végétal (Universal
Import)
Watcha Clan: Le Bastion (Vai la Bott/Mosaic
Distribution)
Françoise Hardy: Le temps des souvenirs
– Best Of (EMI)
Jane Birkin: Fictions (Virgin/EMI)
DAT Politiics: Wow Twist (Chicks On Speed
Records/Disko B/Hausmusik)
Various Artists: Monsieur Gainsbourg (Universal)
Jeronimo: 12H33 (V2 Import)
Kid Chocolat: Zombi parti (Poor Records)
Dionysos: La Métamorphose de Mr Chat
(Universal import)
Anais: The Cheap Show (V2, Import)
AnA M: Face ou pile (www.ana-m.com)
Blankass: Elliott (Warner Music, Import)
Tetes Raides: Qu`est-ce qu`on s`fait chier
(NRW Records/NRW Vertrieb)
5. Franzosen-Acts live auf Tour
Einen schönen Überblick über die Konzerte französischer
und frankophoner
Acts bietet die Seite des Berliner Exportbüros: www.french-music.org/concerts
Dionysos und Katerine
Ich sag mal: Europas beste Liveband nach langer Zeit endlich mal wieder
in
Deutschland. Dionysos werden exklusiv bei einem Tour de France-Special
während der Popkomm im Roten Salon in Berlin spielen. Während
die Band in
Frankreich locker Tausender-Hallen füllt, ist sie nun bei uns, im
kleinen
Club-Rahmen zu sehen. Mit dabei ist der nicht minder geschätzte Katerine
mit
seiner Band. Der VVK an allen bekannnten Vorverkaufsstellen läuft
bereits!
21.09. Berlin, Roter Salon, TDF Special, Einlass: 22 Uhr , Beginn: 23
Uhr
Babylon Circus
Multi-Kulti-Punks aus Lyon, deren wilde Mixtur aus Punk, Rock, Ska, Chanson
und diversen Folkloren live begeistert. www.babyloncirucs.net
04.08. Bad Winsheim, Weihurm Open Air
05.08. Traben Trarbach, Lott-Festival
31.08. Aachen, Reiterspiele
22.09. Berlin, Arena (Popkomm)
Phonoboy
Die Münchner Band um den französisch-deutschen Sänger Christian
Höck
arbeitet gerade an neuen Stücken und sucht ein neues Label für
das zweite
Album, den Nachfolger zum hübschen "C`est chic, trashig".
Erste Hörproben
sind vielversprechend: der neue Song "Pas de temps" ist ein
richtiger funky
Pop-Kracher, der auch schon bei einigen TDF-Abenden für volle Tanzflächen
gesorgt hat! Mehr Infos zur Band – unter anderem auch den, für
meine
Begriffe, eher missglückten ARTE-Tracks-Beitrag über französische
Musik
(besser über „French Sixties“) in München auf www.phonoboy.de
.
05.08. Kassel, Barracuda
06.08. Trebur, Treburer Open Air
08.08. München, Teatron Festival (Eintritt frei!)
12.08. München, Marienplatz (Christopher Street Day)
Watcha Clan
Marseille ist ein Schmelztiegel der Kulturen (ich empfehle hier immer
die
grandiose Krimi-Trilogie des Autoren Jean-Claude Izzo, "Total Cheops",
"Chourmo" und "Solea"!!), ein dampfender, kochender
Bastard, in dessen
Mauern sich fantastische Bands wie das Massilia Sound System oder die
Rapper
IAM tummeln, die immer auch über den engen Tellerrands der musikalischen
Genres, ob Raggamuffin/Reggae (Massilia Sound System) oder HipHop (IAM)
blicken. In Sachen Vielfalt ungeschlagen ist der vielköpfige Watcha-Clan,
der Mittelmeer-Folk mit Drum & Bass, HipHop mit messerscharfen Gitarren,
orientalisches mit Raggamuffin mixt, Dub mit Punk zusammenbringt. Nach
dem
sehr schönen Album "Nomades aka", hat man sich nun drei
Jahre Zeit gelassen,
ehe 2005 das dritte Werk "Le Bastion" erschienen ist. ‚Nachdem
der Clan Ende
2005 auch in deutschen Städten zu sehen war, wird diese feine Platte
nun
endlich auch hierzulande veröffentlicht. Ihr bisher bestes Album
bringt auf
"Heat Wave" zappelige D&B-Sounds mit einem orientalischen
Akkordeon
zusammen, kommt bei "La petera" spanisch daher, entführt
uns nach Israel
oder klingt bei "On est pas là pour rigoler" nach Balkan:
wobei sich die
Bläser à la Fanfare Ciocarlia prächtig mit Sängerin
Sista Kas französichem
Gesangt vertragen www.watchaclan.com
11.08. Detmold,Open Air
12.08. Lübeck, Treibsand
13.08. Kiel, Alte Meierei
Mini Moustache
Die Begeisterung für französischen Pop trägt hierzulande
Früchte: Mini
Moustache sind eine recht amüsante neue Rock-Pop-Band aus Deutschlands
Südwesten, genauer aus Mannheim. Infos unter www.minimoustache.de
.
Sympathischer, musikalisch gut gemachter französischer Disco-Rock
- La Boum
rockt. Was die feinen Phonoboy in Sachen Rock und Beat draufhaben, machen
diese Partyrocker mit Disco. Wobei auch die Bühnenpräsenz und
Entertainerqualitäten der Gruppe nichts zu wünschen übrig
lassen. So gesehen
gerade eben wieder bei ihren Gastspielen bei der TOUR DE FRANCE in Berlin
und München
11.08. Hecklingen, Open Air
25.08. Bremen, Viertelfest
Les Boukakes
Ziemlích gute französisch-algerische Rock-And-Rai-Band, die
Rai mit Rock mischt.
16.08. Hagen, Odyssée Fal
18.08. Mülheim, Odyssée Fal
19.08. Bochum, Odyssée Fal
Nouvelle Vague
Im Juni haben sie drei fantastische Shows in Berlin, München und
Köln
gespielt, Ende Juli folgten einige Festivalaufrtitte und im Herbst kommen
sie dann zur grossen Hallentour nach Deutschland zurück.
Nach ihrem genialen Debüt von 2004 folgte jüngst mit "Bande
à part" Volume
2. Olivier Libaux (der ansonsten auch mal bei Helena in der Band spielt
und
vor drei Jahren das grandiose Soloalbum "L´héroine du
bain" veröffentlicht
hat) und Marc Collin (u.a. Produzent von Avril) haben hier wieder einige
New-Wave-Hits ausgegraben und ins luftige Bosse-Gewand gesteckt oder
anderweitig verändert.. Wobei man den dunklen Stücken auch ganz
andere
Seiten abgewinnt. Besonders gelungen ist hier die Adaption vom Grufti-Hit
"Bela Lugois Is Dead" der Bauhaus. Und als Zuckerl für's
deutsche Publikum
gibt es eine Cov erversion von "Eisbär" der Schweizer Grauzone.
Live kommen die Beiden diesesmal mit kompletter Band und drei Sängerinnen,
wobei Melanie Pain, Melanie Celeste und Phoebe Killdeer die Abwesenheit
von
Camille (die noch beim ersten Album und der ersten Tour überrepräsent
war)
mehr als ausgleichen. Mehr auf www.nouvellesvagues.com
25.08. Köln, Jugendpark (Monsters Of Spex-Festival)
N&SK
Klasse Multi-kulti-Ska-Band aus St. Etienne, deren Hit "ça
l`fait" auch auf
dem ersten LeTour-Album zu finden ist.
25.+26.08. Berlin, Metropolink Festival
Bérangère Palix
Die in Berlin lebende französische Sängerin mit eigenen Songs
von ihrem
schönen Album "Libellule" und Coverversionen. Alle Infos
zur Sängerin unter
www.berangere-palix.de
25.08. Lichtenwalde, La vinotheque
01.09. Saarbrücken, Bel Etage Spielbank
Leoparleur
27.08. Stuttgart, Laboratorium
Les Cameleons
Ska-Rock, der französisch und spanisch gesungen wird. Mehr auf www.legrouplescameleons.free.fr
06.09. Münster, Gleis 22
07.09. Hannover, Bel Chez
08.09. Wilhelmshaven, Kling Klang
09.09. Kiel, Alte Meierei
10.09. Hamburg, Fundbureau
15.09. Bochum, Bahnhof Langendreer
16.09. Marburg, Trauma im G-Werk
18.09. Reutlingen, Café Nepomuk
20.09. Erlangen, E-Werk
21.09. Fulda, Kulturkeller
22.09. Frankfurt, Exzess
Louis Bertignac
Einst war er einer der beiden Songwriter der franzöischen Rock.-
und
New-Wave-Band Téléphone, zuletzt machte er als Songschreiber
für das
brillante erste Carla-Bruni-Album auf sich aufmerksam. Doch auch die eigenen
Songs sind nicht von schlechten Eltern, wie er auf dem jüngsten Soloalbum
"Longtemps" beweist. Ob nun der kleine Hit "Je joue"
oder "Les Froleuses",
bei dem er im Duett mit Carla Bruni zu hören ist.
22.09. Berlin, Alte Kantine (Popkomm) weitere Daten folgen
Khaled
Der König des Rai mit einem exklusiven Konzert in Köln.
29.09. Köln, Philharmonie
Le Maximum Kouette
Die siebenköpfige Formation (4 Mädels und 3 jungs) kannte ich
bisher nur vom
Mano-Negra-Covervallum "illegal", wo sie deren "Out Of
Time Man" sehr schön
bearbeitet haben. "Et alors" ist wohl schon das dritte Album
der einstigen
reinen Mädels-Band, die schon Mitte der 90 Jahre in den Pariser Bars,
neben
damals ebenfalls noch unbekannten Acts wie Louise Attaque und La Grande
Sophie positiv aufgefallen sind. Was wohl vor allem an den Livequalitäten
der Band liegt, die sich nach einiger Zeit ein paar Jungs in die Gruppe
geholt hat. Ihr Album "Et alors" rockt jedenfalls richtig schön
und einige
der Songs sind geradezu fantastisch. Ob nun mein Liebling "Karen"
mit seinen
satten Bläsern, das hardrockige "Et alors", das spanisch
angehauchte "La
nonchalance" oder "Amercian Way Of Life", von dem ich immer
noch glaube,
dass es eine Coverversion ist (Cardigans?), ich jedoch keinen Hinweis
darauf
finden konnte. Trotz einiger schwächerer Titel eine feine Platte.
Diese Band
möchte man gerne mal live sehen, was man im Oktober in Deutschland
tun kann.
Mehr auf www.maximumkouette.com
03.10. Jena, JB Stadtmitte
04.10. Kassel, Schlachthof
05.10. Berlin, Kato
10.10. Marburg, Trauma im G-Werk
13.10 Saarbrücken, Garage
Sergent Garcia
Salsa, Latin und Raggamuffin – der Sergent ist live immer klasse.
Am 11.
August wird mit "Mascaras" sein neues Studioalbum erscheinen.
05.10. München, Muffathalle
Phoenix
Klasse Liveband: die englisch singenden Franzosen mit sehr gutem neuen
Album
und alten Hits.
01.11. Hamburg, Docks
02.11. Berlin, Kulturbrauerei
03.11. Bochum, Zeche
04.11. Köln, Live Music Hall
06.11. Frankfurt, Cocoon Club
07.11. Leipzig, Werk 2
08.11. München, Backstage
09.11. Mannheim, Alte Feuerwache
Souad Massi
Wunderschöne Lieder zwischen Chanson, arabischen Klängen und
Folk. Die
Algerierin ist eine Mittlerin zwischen den Welten.
07.11. München, Ampere
09.11. Frankfurt, Brotfabrik
10.11. Leverkusen, Jazztage
12.11. Berlin, Kesselhaus
Amadou & Mariam
Das blinde Sängerpaar aus Mali ist live etwas ganz besonders, wie
gerade
erst beim Paleo-Festival in Nyon gesehen. Ihre Zusammmenarbeit mit Herbert
Grönemeyer beim WM-Song dürfte die Beiden auch beim breiten,
von Weltmusik
ansonsten unbeleckten Publikum bekannt gemacht haben.
13.11. München, Muffathalle
Dahlia
14.11. Mainz, Caveau
15.11. Saarbrücken, Garage
16.11. München, Monofaktur
17.11. Schorndorf, Manufaktur
19.11. Bremen, Sendesaal Radio Bremen
20.11. Berlin, Kulturbrauerei
23.11. Magdeburg, Feuerwache
24.11. Rostock, Mau
Cesaria Evora
Die Stimme der Kapverden. Grossartig.
22.11. Hamburg, Laeiszhalle
23.11. Berlin, Tempodrom
25.11. München, Philharmonie
26.11. Frankfurt, Oper
6. Französische Filme im Kino
Fantasy Film Festival
Auch die zwanzigste Ausgabe des sehr guten Fantasy Film Festivals bringt
wieder einige Perlen aus französicher Produktion. Das in verschiedenen
Städten stattfindende Festival startete im Juli in München und
ist dieser
Tage noch in Köln, Bochum, Hamburg und Berlin zu sehen. Alle Infos
über
Filme und Zeiten auf www.fantasyfilmfest.com
Zwei Filme haben mich total begeistert, beide Streifen sind allerdings
nichts für schwache Nerven!
13 (Tzameti), Frankreich 2005, Regie+Drehbuch
Gela Babluani, frz. Original mit engl. Untertiteln
Dieses Regiedebüt des jungen, in Frankreich lebenden georgischen
Filmemachers Gela Babluani war für mich DER Film des Festivals, der
schon
zuvor auf anderen Festivals ausgezeichnet wurde und den sich Hollywood
schon
als Remake gesichert hat. Man kann sich leicht vorstellen, was Hollywood
aus
diesem grandiosen, zynischen Schwarz-weiss-Meisterwerk machen wird: eine
entschärfte Fassung mit bekannten Stars und einem Happy End. So weit,
so
schnarch! Bis dahin sollten wir uns dieses geniale Original mit einer
starken Story und guten, unbekannten Schauspielern ansehen. Ein unbedarfer,
junger georgischer Einwanderer gerät unversehens in die Hände
einiger
wohlhabender Herren, die in einem abgelegenen Landhaus seltsame
Russisch-Roulette-Spiele (mit Stellvertretern) veranstalten........
Them (Ils), Frankreich 2006, Regie: David
Moreau, Xavider Palud, frz. Original mit engl. Untertitlen
Dieser Film läuft auf dem Festial als Europapremiere.
Ein wahnsinnig harter, sehr realisticher Horror-Streifen. Nichts für
zarte
Gemüter. Ein junges, in Rumänien lebendes französisches
Paar (Sie:
Französich-Lehrerin, Er: Schriftsteller), werden in ihrem einsamen
Landhaus
von dunklen Gestalten (Einbrecher? Männer? Monster?) durchs Haus,
den Wald
und ein verlassenes Bergwerk gejagt.....der Film ist derartig spannend,
dass
einem gelegentlich der Atem geraubt wird.: nackter Terror! Die beiden
Regisseure haben ihre Lektion von Hitchcock, Carpenter & Co gelernt.
Die
Auflösung am Ende macht sprachlos!
In His Hands (Entre sus mains), Frankreich
2005, Regie: Anne Fontaine, frz. Original mit engl. Untertiteln
Auch nicht schlecht, wenngleich nicht ganz sooo gelungen wie die beiden
erstgenannten Filme ist dieser sehr subtlie Psychothriller der Filmemacherin
Anne Fontaine. Bis zum Schluss spannend..
The Intruder (De Indringer), Belgien 2005,
Regie. Frank van Mechelen, flämisches Original mit engl. Untertiteln
Hier noch ein Tipp eines belgischen Filmes. "Belgien ist der Geheimtipp
für
düstere Thriller, die mit psychologisch komplexen Charakteren und
absolut
bedrohlicher Stimmung arbeiten." Schreibt das Festivalinfo und hat
recht.
Wie beim grandiosen Film "The Alzheimer Case" thematisiert auch
The Intruder
das belgische Trauma Kindesmissbrauch, ohne den Fall Dutroux direkt zu
erwähnen. Das spannende an diesem Film: er führt einen immer
wieder auf neue
Spuren...
Weitere Filme im Kino:
Lemming
Sehr gut gefallen hat mir auch Dominik Molls neuester Film Lemming, der
allerdings einige inhaltliche Schwächen aufweist und das Drehbuch
für meine
Begriffe gegen Ende des Filmes manchmal allzu unglaubwürdige Kapriolen
aufweist. Dennoch, wie EPD Film treffen schreibt: "Brillante
Beziehungskomödie mit einem Schuss Suspense und Fantasy." Schauspiel-Kunst
vom Feinsten bieten Charlotte Rampling und André Dussollier, Laurent
Lucas
und Charlotte Gainsbourg. Obwohl "Lemming" nicht ganz an Molls
grossen
Regiestreich "Harry meint es gut mit dir" ("Harry, un ami
qui vous veut du
bien"/F 2000) heranreicht, dennoch absolut sehenswert.
Geheime Staatsaffären
Leider noch nicht gesehen, habe ich den neuen Chabrol mit der wunderbaren
Isabelle Huppert als Kämpferin gegen Korruption und Machtmissbrauch.
7. Playlist (nicht nur französisches)
The Zutons: Tired Of Hanging Around....zweites
Album der Liverpooler Band.
Für einmal kein typischer neuer Brit-Pop von dürren Briten sondern
kraftvoller Soul-Punk, -Rock im Stile von Sly & The Family Stone meets
Dexys
Midnight Runners und die Talking Heads. Live auch sehr gut. So was wie
die
Soul-Ausgabe der Kings Of Leon oder Strokes. Gut geklaut jedenfalls...
PeterLicht: Lieder vom Ende des Kapitalismus........intelligente
und auch
poppige deutschsprachige Songs des vielseitigen Künstlers
Scott Walker: The Drift....alle 10 Jahre
ein Meisterwerk des Grossmeisters
des "Pop"....sperrig wie zuletzt auch "Tilt"
Scritti Politti: White Bread black beer....endlich
wieder mal was vom
britischen Pop-Intelektuellen Greeen Gartside..
Scritti Politti: Cupid & Psyche 85.....wieder
ausgegraben...grandioser
Brit-Pop, 21 Jahre alt, frisch wie eh und je
Die Goldenen Zitronen: Lenin...die letzten
Aufrechten nerven wie eh und je
mit sperrigem "Rock"...
Stiller Has: Geisterbahn......grandiose,
hochdeutsch und schwyzerdütsch
singende Band aus Bern um den genialen Frontmann Endo Anaconda.
Eagle*Seagull: dito....neues Signing des
Hamburger Labels L'Age D'Or
verschrobener Indie-Rock aus Nebraska, gleich um die Ecke von Bright
Eyes & Co
Kante: Die Tiere sind unruhig......nach Blumfeld
nun auch die anderen
Hamburger: zurück zur Natur mit deutschen Texten
Hushpuppies: The Trap
Phoenix: It`S Never Been Like That...zweimal
klasse Rock aus Frankreich mit
englischen Texten
The Triffids: Born Sandy Devotional.....Re-Release
des besten Albums (1986)
dieser grossartigen australischen Band...breitwandige Gitarren-Pop-Epen
Charlotte Gainsbourg: 5:55.....zarte, englischsprachige
Popsongs von Serge
und Janes Tochter
The Divine Comedy: Victory For The Comic
Muse....immer etwas überdrehter,
barocker Brit-Pop vo m nordirischen Pfarrerssohn Neil Hannon und seiner
Band
TV On The Radio: Return To Cookie Mountain...auf
diesen Multi-Kulti-Rock
können sich im Moment alle intellektuellen Rockhörer einigien...nicht
ganz
zu Unrecht
Sonic Youth: Rather Ripped...unspektakuläres,
packendes Alterswerk der New
Yorker Noise-Vorreiter
Camera Obscura: Let`s Get Out Ot This Country....wer
Belle And Sebastian
liebt, wird auch diese Band mögen...Sonnenschein-Pop
Le Maximum Kouette: Et Alors...feiner Franzosenrock
Nouvelle Vague: Bande à parte.....starkes
zweites Album der Pariser, die
sich hier wieder einiger alter Hits annehmen und in den Bossa Nova
übertragen:
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